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5 Schritte, die dir dabei helfen, Zeit und Energie zu finden, für das, was wirklich zählt

Aktualisiert: Feb 9



Wie oft setzen wir uns Ziele und geben schon in Kürze auf, sie zu verfolgen? Wie oft fangen wir nicht einmal an, das zu tun, was wir wirklich tun wollen? Wie oft kommt etwas dazwischen, wir vergessen es und verlieren uns im Alltagstrott?


Es scheint uns zu oft einfach unvereinbar zu sein - das was unser Herz will und das, was unser Alltag verlangt. Die Zeit scheint wirklich nicht auszureichen und die Energie fehlt ebenfalls. So ignorieren wir Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat, das was unser Herz uns sagt. Wir missachten unsere Wünsche und Träume, um Verpflichtungen nachzugehen, um das zu machen, was von uns erwartet wird, das, was alle machen.


Wir bevorzugen es zu oft, normal zu sein, statt erfüllt. Wir bevorzugen zu oft das Dringende, vor dem Wichtigen. Und so vergeht unser Leben Jahr für Jahr, in der Hoffnung auf ein Wunder, in der Hoffnung auf eine Veränderung und im Gefühl, dass wir nur Zuschauer sind und dass das Leben irgendwie an uns vorbeizieht.


Kommt es dir auch so vor, als ob du dich in deinem Alltag verloren hast und einfach keine Zeit und keine Kraft findest für dich und für deine wahren Wünsche, für das, was wirklich wichtig ist und für das, was dir das Gefühl gibt, lebendig zu sein? Dann werden dir die folgenden 5 Schritte den Weg zeigen, wie du dazu kommst, das in dein Leben zu integrieren, worauf es für dich ankommt.


1. Glaube an dich, an deine Wünsche und an deine Träume

2. Setze dir Prioritäten

3. Bleibe fokussiert

4. Setze kleine Schritte

5. Suche nach Feedback und Austausch


1. Glaube an dich, an deine Wünsche und an deine Träume


Gebe deinen Wünschen und Träumen die Bedeutung, die sie verdienen. Erlaube es dir, zu träumen. Erlaube es dir, an deine Träume zu glauben und daran zu glauben, dass sie einen Platz in deinem Leben verdient haben.



Erschaffe einen festen Glauben daran, dass du es wert bist, dass diese Wünsche und Träume zu deiner persönlichen Realität werden. Schließe deine Augen und stelle es dir vor, wie du deine Träume lebst, wie du dich fühlst, wenn sie zu deiner Realität werden und was sich für dich verändert. Spüre in das Gefühl hinein und fühle es in deinem ganzen Körper.


Diese Praxis der Visualisierung kannst du in deinen Alltag integrieren, um sie am wirksamsten zu gestalten. Lege einen Zeitpunkt in deinem Tag fest, den du nur deinen Träumen und Wünschen widmest. Stelle dir einen Wecker für 5-10 Minuten und denke in diesem Zeitraum nur daran, was du in deinem Leben haben und kreieren möchtest. Es ist eine super Achtsamkeitsübung, ganz nebenbei! 😉

Wenn es dir schwer fällt, an deine Träume zu glauben und sie dir vorzustellen, dann fragen dich – wieso es so ist? Frage dich, was du dafür brauchst, um daran glauben zu können. Frage dich, wieso du es für unmöglich hältst. Wer hat dir vermittelt, dass du es nicht Wert bist oder es nie schaffen wirst? Wieso hast du daran geglaubt? Wie kannst du deinen Glauben an dich und deine Träume bestärken?


Eine Methode deinen Glauben zu stärken ist dir Vorbilder zu suchen, die das schon leben, was du gerne leben würdest. Suche nach Menschen, mit ungewöhnlichen Geschichten und Biografien, um dich davon zu überzeugen, dass alles möglich ist, wovon du nur träumen kannst - wenn du fest daran glaubst.


Suche nach Reden von berühmten Personen bei YouTube oder auf Instagram, Facebook oder auf anderen Socia-Media. Abonniere Kanäle von Personen, die dich motivieren und inspirieren. Sieh nicht nur ihre Errungenschaften und Siege, sondern auch ihren Weg dahin. Sieh auch die Ups-and- Downs. Erkenne, dass sie dazugehören zu jedem Weg und erinnere dich daran, dass das Scheitern nur ein Lernprozess ist.

Wie Thomas Edison so schön sagte:


‚Ich habe nicht versagt. Ich habe 10 000 Wege gefunden, wie es nicht funktioniert‘.

Mit dieser Einstellung erfand der einst von der Schule verwiesene Junge die Glühbirne.

In vielen Filmen kannst du auch den Weg beobachten, die die Menschen gehen, um ihre Träume zu verwirklichen. Filme, die mich persönlich motiviert haben, sind unter anderem: ‚Coco avant Chanel‘. In diesem Film wird dargestellt, wie das Waisenmädchen, während der Kriegszeit, ihre Karriere als Modedesignerin trotz vieler Hürden kreiert und die erste Hose für Damen einführt.


Der Film ‚Die Entdeckung der Unendlichkeit‘ beschreibt die Geschichten des berühmten Physikers Stephen Hawking, der trotz schwerer, tödlicher Krankheit während seiner Studienzeit, seinen Weg beschreitet und niemals aufgibt zu leben, zu forschen und neugierig zu bleiben.


Weitere Persönlichkeiten, deren Biographie und Lebenshaltung mich inspirieren und begeistern, sind, Oprah Winfrey, Arnold Schwarzenegger, Angelina Jolie und Nick Vujicic. Schau dir unbedingt ihre Geschichten an, wenn du sie noch nicht kennst.


2. Setze dir Prioritäten


Es gibt so viel zu tun. Täglich gibt es hunderte Aufgaben, die wir zu erledigen haben, so viele Verpflichtungen, so viele Bitten und ‚Notfällen‘, denen wir nachzugehen haben, doch unsere Zeit und unsere Kraft ist begrenzt. Deshalb kommen wir nicht drum herum, uns Prioritäten zu setzen, um uns darauf zu fokussieren, was für uns am wichtigsten ist.


Setzen wir uns keine Prioritäten, gehen wir nur dem nach, was gerade anfällt. Wir gehen der endlosen Schleife der dringenden Tätigkeiten nach und vergessen dabei das Wichtige.

Es gibt ein sehr interessantes Methode, um mehr Klarheit in den Alltag zu bringen und sich Prioritäten zu setzen – das Eisenhower Prinzip. Es hilft uns dabei, das Wichtige vom Dringenden zu unterscheiden und so unsere Prioritäten zu setzen.



In diesem Modell sehen wir 4 Felder, die unsere alltäglichen Aufgaben aufteilen nach 2 Kriterien – Dringlichkeit und Wichtigkeit.


So haben wir rechts oben das Feld mit den A-Aufgaben. Das sind Aufgaben, die dringlich und wichtig sind. Diese Aufgaben sollten wir am besten sofort und selbst erledigen oder sie von jemandem erledigen lassen, der unser volles Vertrauen hat.


Zu diesen Aufgaben zählen, Arbeit, Abgabetermine, Klausuren, Meetings, Arzttermine, Netzwerken, Schlaf, Hygiene, Erholung, Rechnungen, Akute Probleme, Krisen.


Links oben das Feld mit den nicht dringlichen, aber wichtigen B-Aufgaben. Dazu gehören sehr oft unsere Wünsche und Träume, denn sie drängen häufig nicht.


Zu diesen Aktivitäten könnte gehören, dass wir uns endlich mehr mit Ernährung beschäftigen wollen und uns gesünder ernähren oder mehr Sport treiben möchten. Es kann sein, dass wir mehr Zeit mit der Familie verbringen möchten oder mit dem Partner. Es kann sein, dass wir eine Idee haben für ein Business und sie vor uns herschieben oder uns kreativ betätigen möchten.


Diese Wünsche lassen sich verschieben, ganz ohne Mahnung oder Strafe, meinen wir. Doch die Strafe kommt. Sie kommt in Form von dem Gefühl der inneren Leere und des Ausgelaugt-seins. Sie kommt in Form von Bedauern, Traurigkeit und Sinnlosigkeit, die sich in unserem Leben einschleicht, das so gut zu funktionieren scheint.

Rechts unten befinden sich die C-Aufgaben, die dringend sind, aber nicht wichtig. Hier liegt ein großes Potential zur Veränderung. Hier können wir ansetzen, um mehr Zeit und Kraft für unsere Träume und Wünsche zu haben, denn diese Aufgaben lassen sich delegieren und minimieren. So können sie uns Kraft und Zeit sparen, für das, worauf es für uns ankommt.


Zu den C-Aufgaben in diesem Feld können Aktivitäten gehören, wie unwichtige Anrufe, beantworten von unwichtigen E-Mails und Social-Media Nachrichten, Tratschen mit den Kollegen, Haushalt, Einkäufe, Buchungen von Terminen und Ausflügen.


Diese Aktivitäten können wir minimieren, indem wir z.B. nur 1 Mal am Tag unsere Nachrichten prüfen und sie priorisieren oder indem wir nur 1 Mal in 2 Wochen einen Großeinkauf und einen Großputz tätigen oder ihn gar delegieren.


Zu dem 4. Feld in dem Modell gehören die nicht wichtigen und nicht dringlichen

D-Aufgaben. Es sind Aufgaben, die wir getrost weglassen können und somit Platz für die

B-Aufgaben schaffen.


Zu den D-Aufgaben können gehören: Fernsehen, leere Gespräche führen, sich beklagen, versuchen jemanden zu verändern oder jemandem etwas zu beweisen, sich zu sehr auf Details fokussieren / versuchen etwas perfekt zu machen oder etwas für jemanden machen, wonach er nicht gefragt hat und was er nicht braucht, zu viel grübeln, sich ablenken (lassen).


Diese Aufgaben sind reinste Zeitfresser und können bedenkenlos in den Eimer marschieren. Sie können uns, ohne zu Zweifeln, Energie und Zeit für das, was wichtig ist geben.


Hast du deine Aufgaben geordnet und erkannt, was oder wem du mehr Zeit widmen möchtest, so könntest du dir gezielt die Zeit dafür einplanen. Zum Beispiel könntest du dir Zeit für Sport einplanen und in deinem Kalender Tage und Zeitfenster dafür heraussuchen und markieren oder diese Zeitfenster als Morgen- oder Abendroutine in deinen Alltag integrieren.


Was ist es, das in deinem Leben momentan vernachlässigt wird?

Wie kannst du es in dein Leben integrieren?



3. Bleibe fokussiert


Haben wir unsere Aufgaben einmal priorisiert und geordnet, so können wir viel einfacher fokussiert bleiben. Wir haben nun mehr Zeit und Kraft für das, was für uns wichtig ist, für das, worin wir Sinn sehen.

Widmen wir unsere Zeit und Kraft dem, was für uns wichtig ist, so schöpfen wir Kraft aus diesen Tätigkeiten. Wir verspüren Interesse, Neugierde, Motivation und Lebenslust. Mit der Zeit werden wir auch kreativ und kommen immer mehr in Einklang mit diesen Aktivitäten.



Sind wir dabei fokussiert und schenken unsere ganze Aufmerksamkeit der Aktivität, bei der wir gerade sind, so laden wir uns noch mehr auf. Wir kommen in den Zustand des Flows. In diesem Zustand fühlen wir uns eins mit der Aktivität. Wir kommen zu unseren Höchstleistungen, wir vergessen, was um uns herum geschieht, wir vergessen unsere Sorgen, Probleme und Befürchtungen. Wir schöpfen unser volles Potential aus.


Wir leben. Wir sind. In diesem Moment und in dieser Aktivität.


Oft entfalten wir auch ein hohes Level an Kreativität in solchen Momenten. Wir kommen auf neue Ideen, wir erkennen neue Wege, wir vereinen uns mit uns selbst und mit der Schöpferkraft in uns.


In diesen Momenten gibt es kein Multitasking. Es gibt keine Ablenkungen. Es gibt nur uns und die Aktivität. Unser Fokus dabei, ermöglicht es uns, in einen Zustand der geistigen Klarheit zu kommen. Nach solch einer Aktivität verspüren wir eine natürliche Müdigkeit, die uns z.B. dabei hilft einzuschlafen.


Verstreuen wir unsere Aufmerksamkeit hingegen währen des Prozesses einer Aktivität, indem wir z.B. Multitasking betreiben, verlieren wir die geistige Klarheit, fühlen uns benebelt und ermüdet. Den gleichen Effekt haben sinnlose Gespräche oder Gespräche, die wir führen, um zu antworten, ohne wirklich zugehört zu haben. Wir funktionieren, statt zu leben, wir handeln automatisch, statt bewusst. In diesem Zustand entfernen wir uns von dem Gefühl, wirklich lebendig, munter und energiegeladen zu sein.


Deshalb ist es sehr wichtig, für sich herauszufinden, worauf es für dich ankommt im Leben, was für dich persönlich von Bedeutung ist, was dich glücklich und erfüllt macht und genau dem nachzugehen. Deine Energie und Zeit genau darauf zu verwenden und dich nicht ablenken zu lassen erhöht die Qualität deines Lebens ungemein. Deine Leben füllt sich so mit Interesse, Aufregung, Liebe und Begeisterung. Diese Emotionalen Zustände geben dir immer wieder aufs Neue Energie und Erfüllung.



Hierbei ist es notwendig, fokussiert zu bleiben und sich nicht durch Meinungen und Werte von anderen Menschen beeinflussen zu lassen. Meinungen und Werte sind individuell. Das., was für dich wichtig ist, kann für jemand anderen vollkommen nutzlos erscheinen, auch wenn dir diese Person nahesteht. Deshalb behalte stets im Hinterkopf, dass keiner mit dir übereinstimmen muss. Nur du bist dafür zuständig, das zu erkennen, was für dich persönlich wichtig und richtig ist, es umzusetzen und dich nicht von deinem Weg abbringen zu lassen. Von Niemanden.


4. Setze kleine Schritte


Manchmal kann zwischen uns und unserem Traum eine Unendlichkeit liegen oder es kann uns zumindest so vorkommen. Deshalb ist es wichtig sich Zwischenschritte zu überlegen, die uns in Richtung unseres Traumes bringen. Diese Schritte sollte nach Möglichkeit so klein sein, dass wir sie täglich oder zumindest wöchentlich gehen können. D.h. sie sollten so viel Zeit, Kraft und Ressourcen benötigen, dass wir sie realistisch in unseren Alltag einbauen können.


Nehmen wir an, mein Traum ist es, einen Blog zu kreieren und eine Reichweite von 1000 Lesern zu generieren. Dann sollte ich mir zuerst überlegen, was dafür notwendig ist. Ich brächte eine Strategie, wie ich dieses Ziel erreichen kann. Dazu benötige ich Wissen, das ich z.B. aus Erfahrungen erfolgreicher Blogger bekommen könnte. Als nächstes bräuchte ich Ideen für die Inhalte, ich bräuchte eine Nischenrecherche, eine Keyword-Analyse, passende Bilder für die Inhalte, eine Struktur für die Themen und ihre Gliederung. Ich bräuchte einen Host für den Blog und eine Domain.


Es könnte mir auf einen Blick überwältigend vorkommen, all diese Aufgaben zu erledigen auf dem Weg zu meinem Traum. Doch wenn ich mir einen Plan schaffe, in dem ich sehe, was ich jeden Tag in 5-10 Minuten dafür tun könnte, bekomme ich gleich einen ganz anderen Blickwinkel auf die gleiche Situation.


Ich könnte mir z.B. für die erste Woche vornehmen, jeden Tag ein 5-10 minütiges Video von einem erfolgreichen Blogger anzuschauen, in dem er davon erzählt, was die ersten Schritte auf seinem Weg waren. Für die nächste Woche könnte ich mir vornehmen, Ideen zu sammeln bzgl. der Themen, die mich interessieren und bei denen ich über einen ausreichenden Wissensstand verfüge, um einen Blog darüber zu schreiben.



So komme ich meinem Ziel, das so weit entfernt zu sein scheint, jede Woche ein Stückchen näher und bin kontinuierlich mit meinen Schritten, so werde ich im Handumdrehen schon da sein, wo ich sein möchte.


5. Suche nach Feedback und Austausch


Setzen wir uns ein Ziel und fangen an, die ersten Schritte in die Richtung der Erfüllung dessen zu gehen, so kann uns ein Austausch mit Gleichgesinnten ungemein vorantreiben. Im Austausch mit Gleichgesinnten können wir erfahren, was uns voranbringen könnte und unser Wissen teilen, wir können eine Sicht auf unsere Arbeit von außen bekommen und somit erkennen, was eventuell noch fehlt oder verbessert werden kann. Wir können außerdem sehen, wie andere gleiche Hürden wie wir bewältigen und von ihnen lernen.


Allein können wir vieles schaffen, doch gemeinsam können wir noch viel mehr.

Je nach dem, woran wir arbeiten, könne wir Gleichgesinnte sowohl online als auch offline finden. Online können wir in Foren, auf Plattformen zu bestimmten Themen oder in Gruppen, auf Social-Media Gleichgesinnte finden. Oft bieten Online-Kurse einen Zugang zu einer Community, zu Menschen, die dasselbe lernen möchten wie du und oft auch ähnliche Ziele haben. Das bietet eine Möglichkeit dazuzulernen und zu netzwerken. Es gibt Plattformen wie Meetup.com oder Internations.org, auf denen du dich zu bestimmten Themen mit Menschen austauschen kannst.

Offline können wir Gleichgesinnte bei Seminaren, Veranstaltungen, Abendkursen, Workshops oder Events treffen. Gleichgesinnte können dir auch vollkommen unerwartet begegnen, beim Warten auf den Bus, in einem Café oder beim Friseur. Du kannst Gleichgesinnte und neue Freunde auch durch bereits vorhandene Freunde und Bekannte finden, auf Partys oder Versammlungen.


Bleibe stets offen für neue Bekanntschaften und interessanten Austausch. Gehe offen auf neue, interessante Menschen zu, auch wenn sie schon weiter sind als du oder noch nicht so weit zu sein scheinen. Wir können immer voneinander lernen und uns ergänzen, egal in welchen Hierarchien wir zueinander stehen, egal welchem Beruf wir nachgehen oder in welchem Alter wir sind.


Oft beurteilen wir Menschen nach dem, was wir sehen, ohne sie zu kennen oder machen Annahmen, wie sie sind anhand von wenigen Informationen, die wir über sie haben. Wir verschließen uns so den Weg, sie kennenzulernen, wie sie wirklich sind und somit auch neue Freundschaften zu schließen. Oft können wir es nicht erahnen, welche Interessen und Fähigkeiten ein Mensch hat, solange wir ihn nicht darauf ansprechen, solange wir ihn nicht offen und vorurteilsfrei kennenlernen.




Du weißt noch nicht genau, was du willst oder es fällt dir schwer, das zu erreichen, was du willst, dann lese auch mein Buch: Der Weg zu deinem erfüllten Ich. Dort findest du genauere Anweisungen, Aufgaben und Schritte, um das in deinem Leben zu kreieren, was du möchtest.




Fotocredits:

Andrey_Popov. Nahaufnahme einer Unternehmerin, die eine Agenda für den persönlichen Organisator am Arbeitsplatz abgibt. / Shutterstock.com 09.02.21


WAYHOME studio. Menschen, Frieden und Meditation Konzept. Ruhige schwarze junge Frau übt Yoga drinnen, zeigt gutes Schild mit beiden Händen, zeigt Genehmigung, trägt rosafarbene Kleidung einzeln auf blauem Hintergrund. / Shutterstock.com 09.02.21


barrirret. Bleiben Sie fokussiertes Zitat. Konzentriere dich einfach auf das Ziel. Erfolgsziel. Moderner kalligrafischer Text bleibt fokussiert. Design Print Single Wort für T-Shirt, Label, Poster, Grußkarte, Banner. Vektorgrafik. / Shutterstock.com 09.02.21


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