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5 Methoden, um endlich ins Tun zu kommen, Prokrastination – bye bye

Sehr oft nehmen wir uns etwas vor, aber bringen es nicht zu Ende oder fangen gar nicht erst an. Wir prokrastinieren und lassen uns von unserer Faulheit immer wieder besiegen.

Deshalb kommen hier 8 Methoden, mit denen du einfach nicht anders kannst, als loszulegen. Sei es beruflich oder privat – sie laden dich mit Motivation, Inspiration und neuer Energie auf.


1) Erkenne den höheren Zweck hinter deiner Aufgabe


Es motiviert uns ungemein, wenn wir wissen, wieso wir etwas machen.

Hierzu können wir uns einfach sooft fragen "wieso will ich das machen?", bis wir den wahren Grund erkannt haben.

Z.B.: ich schreibe diesen Blog; wieso?; weil ich meine Gedanken und Erkenntnisse mit der Welt teilen will;


wieso will ich meine Gedanken und Erkenntnisse mit der Welt teilen?; weil diese Erkenntnisse mein Leben erleichtern und die Chancen hoch sind, dass sie das Leben von anderen auch erleichtern können;


wieso will ich das Leben von anderen erleichtern?; weil sich das Leben schöner leben lässt, wenn es leichter ist und weil ich Menschen gerne helfe;


wieso helfe ich gerne Menschen und wieso möchte ich, dass ihr Leben schöner wird?; weil es mich erfüllt und weil ich denke, dass wenn Menschen ein schönes Leben haben, sie glücklich sind;


wieso will ich erfüllt sein und wieso will ich, dass Menschen glücklich sind?; weil das Erfülltsein für mich das höchste Gut ist, für das es sich lohnt zu leben und weil ich denke, dass Menschen glücklich sein wollen. Die Welt wird friedlicher, harmonischer und heller, wenn Menschen glücklich sind.


An dieser Stelle könnte ich aufhören, mich zu fragen – „wieso“, weil wir hier zum höchsten Gut, meiner Empfindung nach, angelangt sind. Für mich geht es hier nicht weiter und diese Antworten motivieren mich zur Genüge.


2) Setze Prioritäten


Detox your life. Befreie dich von all dem, was keinen Vorrang hat. Fokussiere dich voll und ganz auf das Wichtige in deinem Leben. Fokussiere dich auf das Wichtige in deiner Woche und in deinem Tag. Schätze ein, für welche Aufgaben deine Energie heute/ diese Woche ausreichen wird und streiche alles andere aus deinem Tag / deiner Woche. Merkst du am nächsten Tag/ in der nächsten Woche, dass du dich unter oder überschätzt hast, so kannst du deinen Plan entsprechend anpassen.


3) Visualisiere das Ergebnis


Frage dich, bevor du anfängst etwas zu tun:

Was will ich als Ergebnis haben? Letztendlich und heute?


Zum Beispiel schreibe ich diesen Blog. Ich stelle mir vor, wie ich letztendlich einen Blog habe, der tausenden Menschen einen persönlichen Nutzen bringt. Dieser Blog verschafft mir neue Wege, mich auszudrücken und zu verwirklichen. Er schafft eine Verbindung zwischen mir und der Welt und macht das Leben der Leser etwas heller, harmonischer und glücklicher.

Diese Vorstellung motiviert mich ungemein, jeden Tag aufs Neue daran zu arbeiten und mein Gehirn liefert mir regelmäßig neue Ideen und Einsichten, die mir weiterhelfen.

Für heute nehme ich mir vor, einen weiteren Post zu verfassen, von ca. 500 Wörtern zum Thema „Energielevel erhöhen“. Am Ende des Tages werde ich diesen Post veröffentlichen und stolz auf mich sein.


4) Salamitechnik


Wenn du dich so gar nicht motivieren kannst, etwas zu tun oder dich überrollt fühlst von einer Aufgabe, ist es oft hilfreich, die Salamitechnik anzuwenden. So teilst du dir deine Aufgabe in viele dünne Scheiben auf (Aufgabenteile), so dünn, wie es dir gerade lieb ist. Wenn du z.B. eine Steuererklärung machst, nimm dir immer nur eine Seite auf einmal vor. Schon kannst du wieder frei durchatmen und das Leben sieht viel schöner und leichter aus.

Du kannst auch Aufgaben vermischen, z. B.: eine Scheibe Steuererklärung, eine Scheibe Tanzen. :)


5) 1-Minute-Regel


Das Schwierigste ist sehr oft der erste Schritt. Wenn wir einmal mit etwas angefangen haben und im Flow sind, sind wir oft nicht mehr zu stoppen. Wenn du das nächste Mal dich also beim Zögern ertappst und die Lust am Tiefpunkt angelangt ist, sage dir einfach - ich werde jetzt ein paar Minuten Klavier spielen oder schreiben oder aufräumen oder was auch immer gerade bei dir ansteht. Schon ist der innere Schweinehund nicht mehr so rebellisch.

Lese auch, „Wie erkenne ich, was mir die Energie raubt“, um mehr Kraft für den Alltag zu haben.


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